Mann mit Bart hält sich mit schmerzverzogenem Gesicht die Wange
Feste Zähne ohne böse Überraschung

Zahnimplantate: Risiken
ehrlich erklärt.

Wir reden offen über das, was schiefgehen kann, und darüber, wie sorgfältige Planung und Nachsorge das Risiko klein halten.

Erst Diagnostik, dann Plan.

Auf einen Blick

Das Wichtigste zu den Risiken.

Die wichtigsten Eckdaten, kompakt zusammengefasst.

Noch Fragen?
Eingriff
Implantation, meist ambulant
Risiken bei
Rauchen, unbehandelter Parodontitis, schlechter Mundhygiene
Betäubung
Örtlich, auf Wunsch Dämmerschlaf oder Narkose
Einheilung
Verwachsen mit dem Knochen (Osseointegration)
Kontrollen
Nach dem Eingriff und danach regelmäßig
Langzeitrisiko
Entzündung des Implantatbetts (Periimplantitis)
Planung
Digitale 3D-Vorab-Planung vor jedem Eingriff
Dorow Clinic

Die Klinik hinter deiner Behandlung.

2006 Gegründet
9 Standorte
45+ Spezialisten
380+ Mitarbeiter
200.000+ Behandelte Patienten
Zertifizierungen
Top bewertet · 5 von 5 Sternen · 1000 Rezensionen Klinikstandard nach §30 GewO genehmigt 6 eigene Labore · Höchste Qualität, schnellste Fertigung inhouse All-on-4 · Komplettsanierung an einem Tag Dämmerschlaf-Konzept · Sanfte Behandlung im Schlaf Made in Germany · By Dorow Clinic
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Focus Gesundheit Top-Privatklinik 2026
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Zahnimplantate RisikenKurz erklärt

Zahnimplantate sind seit Jahrzehnten ein etablierter Standard der Zahnmedizin. Die möglichen Risiken lassen sich in drei Gruppen ordnen: während des Eingriffs, in der Einheilphase und langfristig. Planung, Diagnostik und Nachsorge entscheiden darüber, wie klein sie bleiben.

Du wünschst dir feste Zähne, mit denen du wieder herzhaft abbeißen und unbefangen lachen kannst. Und gleichzeitig sitzt da der Gedanke: Was, wenn etwas schiefgeht? Diese Sorge verdient eine ehrliche Antwort.

Kein chirurgischer Eingriff ist frei von Risiko. Während der Implantation kann es zu Blutungen, Schwellungen oder einer Reizung von Nerven kommen. In der Einheilphase kann sich die Wunde entzünden. Periimplantitis, die Entzündung des Gewebes rund um ein Zahnimplantat, ist die häufigste Ursache für einen späten Implantatverlust.

Wer die Risiken kennt, kann sie im Beratungsgespräch ansprechen. Rauchen, eine unbehandelte Parodontitis, Medikamente gegen Osteoporose: Solche Punkte gehören auf den Tisch, bevor geplant wird.

Was dich wirklich beschäftigt.

Die Angst vor Schmerzen

Während und danach: Der Eingriff erfolgt in örtlicher Betäubung, auf Wunsch in Dämmerschlaf oder Narkose. Danach sind Schwellung und ein Druckgefühl für einige Tage normal. Unser Ziel ist eine möglichst schmerzarme Behandlung.

Wird mein Körper es abstoßen?

Warum Abstoßung der falsche Begriff ist: Zahnimplantate aus Titan oder Keramik werden vom Körper nicht abgestoßen, sondern verwachsen durch einen Prozess namens Osseointegration fest mit dem Kieferknochen. Gelingt das nicht, kann es nach Ausheilung erneut gesetzt werden.

Sieht man es, wenn es misslingt?

Besonders heikel im sichtbaren Bereich: Im Frontzahnbereich zählt jeder Millimeter Zahnfleisch. Zieht es sich zurück, wird der Implantatrand sichtbar. Deshalb planen wir die Position vorab dreidimensional.

Die meisten Komplikationen zeigen sich früh und lassen sich gut beherrschen, wenn du zu den Kontrollterminen kommst. Ein gerötetes Zahnfleisch am Implantatrand können wir behandeln. Unbemerkt über Jahre kostet es Knochen.

Auf dem Behandlungsstuhl die Kontrolle abzugeben, macht vielen mehr zu schaffen als der Eingriff. Im Dorow Angstfrei-Konzept fangen wir das auf, mit Zeit, Aufklärung und passender Narkoseform.

Der planerische Rahmen ist die Dorow Implantat-Methode: digitale 3D-Vorab-Planung der Implantatposition und Zahnersatz aus sechs eigenen meistergeführten Zahntechniklaboren. Dahinter stehen über 20 Jahre Erfahrung und mehr als 200.000 behandelte Patienten an neun Standorten.

Früh erkannt ist fast jede Komplikation gut behandelbar.

Was beim Eingriff passieren kann.

Blutung und Schwellung

Normale Gewebereaktion, meist nach wenigen Tagen rückläufig.

Nähe zu Nachbarstrukturen

Im Unterkiefer verläuft ein Nerv, im Oberkiefer liegt die Kieferhöhle.

Infektion der Wunde

Selten, aber ernst zu nehmen, deshalb streng steriles Arbeiten.

Fehlende Vorplanung

Ohne dreidimensionales Bild wird die Position zum Ratespiel.

Was beim Eingriff am Knochen zählt.

Das Setzen eines Implantats ist ein chirurgischer Eingriff am Kieferknochen, und jeder chirurgische Eingriff hat Risiken. Die meisten davon sind vorhersehbar, beherrschbar und hängen unmittelbar davon ab, wie gründlich vorher gemessen und geplant wurde.

Bei Zahnimplantaten im Unterkiefer kann eine Reizung des Nervus alveolaris inferior zu Taubheitsgefühl an Lippe und Kinn führen. Im Oberkiefer kann bei geringer Knochenhöhe die Kieferhöhle eröffnet werden.

Das Risiko für beides lässt sich deutlich senken, wenn Abstände vorher berechnet werden.

Lächelnder Mann steht für eine 3D-Röntgenaufnahme im Gerät
Vor dem Bohren steht die Messung: Knochenhöhe, Nervverlauf und Kieferhöhle im Bild.

Warum Implantate scheitern.

Fünf Faktoren belasten die Einheilung:

  • Rauchen, weil die Durchblutung des Zahnfleischs herabgesetzt ist
  • Unbehandelte Parodontitis mit aktiven Entzündungskeimen im Mund
  • Schlecht eingestellter Diabetes mit verzögerter Wundheilung
  • Zu wenig Knochen für einen festen Halt des Implantats
  • Reinigung, die den Implantatrand nicht erreicht, und nächtliches Knirschen (Bruxismus)

Die Einheilung dauert je nach Kiefer und Knochenqualität mehrere Monate. In dieser Zeit entscheidet sich, ob das Implantat fest verwächst. Frühe Verluste zeigen sich in den ersten Wochen, späte erst Jahre danach durch Entzündung oder Überlastung.

Rauchen: der am besten belegte Einzelfaktor

Rauchen gilt als der am besten belegte Risikofaktor bei Zahnimplantaten: Es verengt die Blutgefäße im Zahnfleisch, verschlechtert die Gewebeversorgung und verlangsamt die Wundheilung nach der Implantation. Ein Rauchstopp mehrere Wochen vor und nach der Implantation verbessert die Einheilungschancen von Zahnimplantaten deutlich.

Periimplantitis und Nachsorge.

Woran du eine Entzündung früh erkennst

Periimplantitis ist die Entzündung des Gewebes rund um das Implantat mit Knochenabbau. Sie entspricht der Parodontitis am eigenen Zahn, nur geht hier die Verankerung verloren.

Die Vorstufe heißt Mukositis und betrifft nur das Zahnfleisch, nicht den Knochen. Blutung beim Putzen, Rötung, Druckgefühl oder zurückweichendes Zahnfleisch gehören zeitnah kontrolliert.

Was die Nachsorge leistet und was sie braucht

Kein Implantat ist wartungsfrei. Vier Dinge halten das Gewebe rundherum stabil:

Professionelle Implantatprophylaxe

  • Warum: Beläge an der Implantatschulter lösen die Entzündung aus
  • Möglichkeit: regelmäßige Reinigung mit implantattauglichen Instrumenten
  • Pflicht: ja, sie gehört fest zur Behandlung

Tägliche Reinigung der Zwischenräume

  • Warum: die Bürste allein erreicht den Spalt zwischen Implantat und Nachbarzahn nicht
  • Möglichkeit: Interdentalbürsten in der passenden Größe
  • Pflicht: ja, täglich und in der richtigen Stärke

Parodontitis vorher behandeln

  • Warum: aktive Keime aus erkrankten Zahnfleischtaschen besiedeln das neue Implantat
  • Möglichkeit: Sanierung vor dem Eingriff, danach engmaschige Kontrolle
  • Pflicht: ja, sonst wird der Zeitpunkt verschoben

Wenn ein Implantat nicht passt

  • Warum: zu wenig Knochen oder allgemeinmedizinische Gründe sprechen dagegen
  • Möglichkeit: Brücke oder herausnehmbarer Zahnersatz
  • Pflicht: nein, aber manchmal die ehrlichere Lösung

Geht ein Implantat verloren, ist das kein Endpunkt. Nach Ausheilung der Stelle lässt sich häufig erneut implantieren.

Grafik: Implantat im Kieferknochen, daneben eingeheilt mit Aufbau und Krone unter dem Zahnfleisch
Implantatschulter, Zahnfleischsaum und Knochen bilden die Zone, auf die es ankommt.

Ist ein Implantat für dich geeignet?

Eine Frage, drei Wege. Wähle die Aussage, die am ehesten zutrifft.

Wie sieht deine Ausgangslage im Kiefer aus?

Deine Auswahl wird nicht gespeichert und nicht übertragen.

Einzelzahnlücke, direkt möglich

Eine Lücke im Seitenzahnbereich, der Knochen ist breit und hoch genug, das Zahnfleisch reizfrei.

Raucher mit behandelter Parodontitis

Die Entzündung ist ausbehandelt, das Zahnfleisch blutet nicht mehr.

Zuerst Knochen, dann Implantat

Im Oberkiefer ist der Knochen stark geschrumpft.

Das ist eine Orientierung, kein Befund. Erst die Untersuchung zeigt, wie es um Knochen und Zahnfleisch steht.

Drei Ausgangslagen, drei Empfehlungen.

Röntgenbilder zeigen den Knochen. Diese drei Situationen zeigen, warum wir einmal sofort implantieren, einmal warten und einmal zuerst aufbauen.

Einzelzahnlücke, direkt möglich

Eine Lücke im Seitenzahnbereich, der Knochen ist breit und hoch genug, das Zahnfleisch reizfrei. Hier lässt sich ohne Vorbehandlung implantieren.

Raucher mit behandelter Parodontitis

Die Entzündung ist ausbehandelt, das Zahnfleisch blutet nicht mehr. Implantiert wird nach dem Rauchstopp, weil Nikotin die Einheilung stört.

Zuerst Knochen, dann Implantat

Im Oberkiefer ist der Knochen stark geschrumpft. Knochenaufbau oder Sinuslift kommen zuerst, implantiert wird später.

Welcher Fall bin ich?

Anonymisierte Situationen aus unserer Sprechstunde. Entschieden wird nach Befund.

Erst aufklären, dann behandeln.

Warum am Anfang kein Bohrer steht, sondern ein Gespräch über deinen Befund.

Dein Ablauf Schritt für Schritt.

Implantation auf einen Blick
KriteriumWert
EingriffEinzelimplantat meist unter einer Stunde
BetäubungÖrtliche Betäubung, auf Wunsch Dämmerschlaf oder Narkose
VorbehandlungParodontitis ausbehandeln, bei Bedarf Knochenaufbau
EinheilphaseMehrere Monate, mit Kontrollterminen zur Früherkennung
ZahnersatzAbformung und Krone aus unseren eigenen Laboren
NachsorgeRegelmäßige Implantatprophylaxe, besonders langlebig als Schutz
DiagnostikDreidimensionale Aufnahme vor jeder Entscheidung

Ein Implantat wächst in deinen Knochen ein. Jeder Schritt zielt darauf, Risiken früh zu erkennen.

1
Befund und dreidimensionale Aufnahme
Am Anfang steht die Untersuchung. Die dreidimensionale Aufnahme zeigt, wie viel Knochen vorhanden ist, wo der Unterkiefernerv verläuft und wie nah die Kieferhöhle liegt. Genau deren Verletzung zählt zu den ernsten Komplikationen. Was vorher sichtbar ist, lässt sich in der Planung meist umgehen.
2
Vorbehandlung, falls nötig
Eine bestehende Parodontitis wird zuerst ausbehandelt, sonst wandern dieselben Bakterien später an das Implantat. Reicht der Knochen nicht, planen wir den Aufbau. Über das Rauchen sprechen wir offen, weil es die Einheilung messbar beeinflusst.
3
Die Implantation
Das Implantat wird in örtlicher Betäubung eingesetzt, auf Wunsch im Dämmerschlaf oder in Narkose. Die Position folgt der digitalen 3D-Vorab-Planung, die Wunde wird vernäht. Blutergüsse und Schwellung in den ersten Tagen sind normal und klingen ab.
4
Einheilphase mit Kontrollterminen
Über mehrere Monate verbindet sich das Implantat mit dem Knochen. In dieser Zeit siehst du uns regelmäßig, denn eine beginnende Entzündung zeigt sich früher am Zahnfleisch als im Empfinden.
5
Freilegung, Krone und Nachsorge
Nach dem Einheilen folgen Abformung und die Krone aus unseren meistergeführten Zahntechniklaboren. Danach beginnt der Teil, der über die Haltbarkeit entscheidet: die regelmäßige Implantatprophylaxe, dein wirksamster Schutz vor einer Periimplantitis.

Die 3D-Aufnahme entscheidet.

Die dreidimensionale Aufnahme entscheidet über das Ergebnis. Auf dem zweidimensionalen Röntgenbild überlagern sich Strukturen, dreidimensional lassen sich Nervverlauf, Knochenbreite und Kieferhöhle einzeln beurteilen.

Ein Einzelimplantat dauert meist unter einer Stunde.

Zahnarzt Erwin Groß, von hinten, bespricht mit einer lächelnden Patientin eine Mappe der Dorow Clinic

Vorbereitung und Nachsorge.

Die wichtigsten Meilensteine der Heilung:

  • Kühlen der Wange in den ersten 48 Stunden
  • Nahtentfernung nach etwa einer Woche
  • Weiche Kost, solange die Wunde empfindlich ist
  • Sport erst nach Freigabe im Kontrolltermin
  • Regelmäßige Kontrollen während der Einheilzeit
  • Dauerhafte Implantatprophylaxe nach Eingliederung der Krone

Deine Vorbereitung vor dem Eingriff

Medikamente rechtzeitig abklären

  • Betrifft: Blutverdünner, Bisphosphonate, Immunsuppressiva
  • Vorgehen: im Vorgespräch nennen, Änderungen nur nach Rücksprache mit deinem Hausarzt

Gewebe schonen

  • Betrifft: Nikotin und Alkohol
  • Vorgehen: vor und nach dem Termin verzichten, Rauchen stört die Durchblutung des Zahnfleischs

Am Behandlungstag

  • Betrifft: Mundhygiene und Begleitung
  • Vorgehen: gründlich Zähne putzen, etwas essen und dir jemanden für den Heimweg organisieren

Der Heilungsverlauf: deine Pflege zu Hause

Schwellung, Bluterguss und Spannungsgefühl in den ersten Tagen sind normale Reaktionen. Dein Verhalten in dieser Zeit beeinflusst das Komplikationsrisiko deutlich.

Regelmäßig kühlen

In den ersten 48 Stunden von außen kühlen, in Pausen und nie direkt auf der Haut.

Kopf leicht hochlagern

Die erste Nacht mit einem zusätzlichen Kissen schlafen, das reduziert die Schwellung.

Anstrengung vermeiden

Kein Sport, kein schweres Heben und keine Sauna, bis wir dich freigeben.

Vorsichtig essen

Weiche, nicht zu heiße Kost, die Operationsstelle beim Kauen aussparen, kein Alkohol.

Die Wunde bleibt beim Zähneputzen zunächst ausgespart, gespült wird antiseptisch nach unserer Anweisung. Nahtentfernung und Kontrolltermine gehören fest zur Behandlung.

Melde dich bitte sofort bei uns: bei zunehmender Schwellung, pochendem Schmerz nach Tagen, Fieber, anhaltender Blutung oder unangenehmem Geschmack. Nach dem Eingriff erreichst du deinen Operateur persönlich über seine Handynummer.

Sicherheit, Risiken und Grenzen.

Die Implantation gehört seit Jahrzehnten zu den etablierten Eingriffen der Zahnmedizin und hat eine hohe Erfolgsquote. Ein chirurgischer Eingriff bleibt sie trotzdem.

Was häufig vorkommt und was selten ist

Häufige Reaktionen

Schwellung, Bluterguss, Druckgefühl und eine vorübergehend eingeschränkte Kaufunktion. Meist harmlos.

Seltenere Komplikationen

Wundinfektion, Nachblutung, eine vorübergehende Sensibilitätsstörung an Lippe oder Kinn, im Oberkiefer die Eröffnung der Kieferhöhle. Solche Situationen lassen sich behandeln.

Langfristige Risiken

Periimplantitis, Lockerung oder Bruch von Schraube oder Krone, im ungünstigsten Fall der Verlust des Implantats.

Was deine Sicherheit erhöht

Unsere Klinikzulassung nach § 30 GewO verpflichtet uns auf dieselben Hygiene- und Sicherheitsstandards wie ein Krankenhaus. Dazu kommen eine eigene Sterilisationseinheit und über 45 Ärzte.

Kosten und Kostenrisiko.

Kostenbestandteile im Überblick
BestandteilWas dahintersteckt
DiagnostikBefund, 3D-Aufnahme und Planung
KnochenaufbauNur wenn das Knochenangebot es erfordert
ImplantatSchraube, Aufbau und Krone aus eigenem Labor
NachsorgeKontrollen, Reinigung und dokumentierte Betreuung

Konkrete Beträge nennen wir dir erst, wenn dein Befund vorliegt. Vorher wäre jede Zahl geraten. Im schriftlichen Heil- und Kostenplan steht anschließend Position für Position, was zu deiner Behandlung gehört und was sie kostet.

Gesetzliche Krankenkassen beteiligen sich mit dem Festzuschuss am Zahnersatz, also an Krone oder Brücke, nicht an der Implantatschraube. Deinen privaten Vertrag klären wir anhand deiner Unterlagen, bevor du zusagst.

Kostenrisiko

Bei einer Komplikation kann eine Nachbehandlung anstehen, selten eine erneute Implantation oder zusätzlicher Knochenaufbau. Solche Szenarien besprechen wir vorher mit dir.

Dein Team

Unsere Spezialisten für dein Implantat.

Erfahrene Zahnärzte und Kieferchirurgen begleiten dich von der Planung bis zur Nachsorge.

Dr. Kass Elias, Chefzahnarzt der Dorow Clinic
Dr. Kass Elias
Chefzahnarzt · Fachzahnarzt für Oralchirurgie
  • Implantologie
  • Komplexer Zahnersatz
  • Totalsanierung
Dr. Eleftherios Grizas
Dr. Eleftherios Grizas
Zahnarzt
  • Zahnimplantate
  • All-on-4® Experte für feste Zähne an einem Tag
  • Zahnersatz auf Zahnimplantaten
Sascha-Juri Gentner
Sascha-Juri Gentner
Chefarzt Kieferchirurgie
  • Implantologie
  • 3D-Diagnostik
  • Kieferchirurgie
Dr. Dragan Stevic
Dr. Dragan Stevic
Zahnarzt
  • Oralchirurgie
  • Nobel Full Guided Implantologie
  • Parodontologie
Dr. Tamara Nedeljkovic
Dr. Tamara Nedeljkovic
Zahnärztin
  • Kinderzahnmedizin
  • Allgemeine Zahnmedizin
  • Zahnextraktion
Kinan Kass Elias
Kinan Kass Elias
Zahnarzt
  • Zahnimplantate
  • Behandlung von Angstpatienten
  • Behandlungen in Dämmerschlaf
Stefania Agathokleous
Stefania Agathokleous
Zahnärztin
  • Parodontologie
  • Implantattherapie
  • Prothetik
Dr. Julian Arnold
Dr. Julian Arnold
Zahnarzt
  • Implantate
  • Ästhetische Zahnheilkunde (Veneers)
  • Festsitzender Zahnersatz
Erfahrung in Zahlen

Wofür unser Team steht.

3.868Zahnimplantate pro Jahr
15.522Operationen pro Jahr
11Jahre Ø Facharzterfahrung
97,9%Weiterempfehlungsrate
55.372Eingriffe pro Jahr
45+Spezialisierte Ärzte
8.142Behandlungen pro Jahr im Dämmerschlaf oder unter Vollnarkose
20.610Zahnersatzarbeiten pro Jahr im eigenen Meisterlabor

Warum Dorow Clinic.

Am Ende geht es um feste Zähne und darum, wieder unbeschwert zu lachen und zu kauen.

Verständlich ist auch der Respekt vor einem chirurgischen Eingriff im Kiefer. Wir erklären dir alles und nennen dir die Situationen, in denen wir abraten.

Wer berät, setzt auch das Implantat.

Ein Eingriff im Kiefer verlangt chirurgische Routine und ehrliche Aufklärung. Als inhabergeführtes Familienunternehmen arbeiten wir seit über zwei Jahrzehnten so.

Du wirst nicht von wechselnden Kollegen betreut: Wer dich berät, setzt das Implantat und begleitet auch deine Nachsorge.

Zahnarzt der Dorow Clinic zeigt einem Patienten Zahnersatz am Modell
Wer berät, operiert auch: ein Ansprechpartner von der ersten Frage bis zur Kontrolle.

Über 20 Jahre Expertise

Erfahrung aus mehr als 200.000 behandelten Patienten.

Spezialisierte Fachärzte

Über 45 Ärzte mit Routine in Implantologie und Oralchirurgie.

Klinikstatus nach § 30 GewO

Staatlich konzessionierte Privatklinik mit eigener Sterilisationseinheit.

Dorow Angstfrei-Konzept

Sanfter Dämmerschlaf und persönliche ärztliche Erreichbarkeit danach.

Patientenstimmen

Patienten, die uns ihr Vertrauen geschenkt haben.

Echte Erfahrungsberichte von Patienten nach implantologischen Eingriffen in unseren Zahnkliniken.

5,0 ★★★★★ aus 4.315 Bewertungen Alle Bewertungen ansehen Die Gesamtwertung bezieht sich auf alle Standorte und nicht ausschließlich auf Implantate. Alle Bewertungen kannst du auf öffentlich einsehbaren Portalen nachlesen.

Wann wir abraten.

Nicht jeder Befund lässt sich mit einem Implantat lösen, und nicht jeder Zeitpunkt ist der richtige.

Medizinisch

Wenn der Kiefer noch nicht bereit ist

Dann wird erst die Ursache behandelt.

  • Unbehandelte Parodontitis am Restgebiss
  • Schlecht eingestellter Diabetes mellitus
  • Akute Entzündungen im Kiefer
  • Laufende Bisphosphonat-Therapie oder Bestrahlung im Kieferbereich
  • Bei Jugendlichen: Kieferwachstum noch nicht abgeschlossen
Anatomie und Mitarbeit

Wenn das Umfeld nicht mitträgt

Ein Implantat hält nur mit Knochen und Pflege.

  • zu wenig Knochen ohne vorherigen Aufbau
  • kritische Nähe zu Nerv oder Kieferhöhle
  • starkes Rauchen ohne Bereitschaft zur Reduktion
  • keine Bereitschaft zur regelmäßigen Nachsorge
  • unrealistische Erwartungen an Haltbarkeit
  • eine Brücke wäre hier sinnvoller

Dann besprechen wir Alternativen offen, statt einen Eingriff zu verkaufen.

Dr. Eleftherios Grizas, Implantologe und Zahnarzt der Dorow Clinic
Medizinisch erklärt von

Dr. Eleftherios Grizas

Zahnärztlich geprüft

Medizinisch geprüft am

Implantologe und Zahnarzt · Dorow Clinic

Häufige Fragen zu Implantat-Risiken.

Wie oft geht ein Implantat verloren?

Kurz beantwortet: Implantate gelten als sehr zuverlässig, ein Verlust ist die Ausnahme.

Entscheidend ist weniger das Implantat als das Umfeld, in dem es sitzt. Rauchen und eine unbehandelte Parodontitis erhöhen das Verlustrisiko deutlich, ebenso ein schlecht eingestellter Diabetes. Wer zur Nachsorge kommt, verbessert seine Aussichten.

Kann mein Körper ein Implantat abstoßen?

Kurz beantwortet: Eine Abstoßung wie bei einem Organ gibt es beim Zahnimplantat nicht.

Titan und Keramik sind gewebefreundliche Materialien, gegen die das Immunsystem nicht anarbeitet. Scheitern kann die knöcherne Einheilung: Der Knochen wächst nicht fest genug an, meist wegen Entzündung oder zu früher Belastung.

Tut das Setzen eines Implantats weh?

Kurz beantwortet: Der Eingriff erfolgt in Betäubung, danach sind ein Druckgefühl und eine Schwellung normal.

Wie stark die Beschwerden ausfallen, hängt vom Umfang des Eingriffs ab, etwa von einem zusätzlichen Knochenaufbau. Schmerzmittel und Kühlen helfen gut.

Was ist Periimplantitis und wie erkenne ich sie?

Kurz beantwortet: Eine Entzündung des Gewebes rund um das Implantat, die den Knochen abbaut.

Erste Zeichen sind Blutung beim Putzen, eine gerötete oder geschwollene Stelle am Implantat, manchmal ein unangenehmer Geschmack. Schmerzen treten oft erst spät auf, deshalb fällt der Befund häufig bei der Kontrolle auf.

Kann bei der Operation ein Nerv verletzt werden?

Kurz beantwortet: Im Unterkiefer verläuft ein Nerv nah am Implantatbett, dieses Risiko besteht.

Deshalb wird die Position vorab dreidimensional geplant und der Abstand zum Nervkanal am Bildschirm ausgemessen. Eine Reizung äußert sich als Taubheitsgefühl an Lippe oder Kinn, das sich meist zurückbildet.

Darf ich mit Diabetes oder Osteoporose implantiert werden?

Kurz beantwortet: Häufig ja. Entscheidend sind die Einstellung der Erkrankung und deine Medikamente.

Ein gut eingestellter Diabetes spricht nicht gegen ein Implantat, ein schlecht eingestellter schon. Bei Osteoporose können Bisphosphonate die Knochenheilung beeinflussen. Bring deine Medikamentenliste zur Beratung mit.

Wie lange hält ein Zahnimplantat?

Kurz beantwortet: Bei guter Pflege und regelmäßiger Nachsorge viele Jahre. Eine Garantie für über viele Jahre hinweg gibt es nicht.

Die Haltbarkeit hängt weniger vom Implantat ab als von Mundhygiene, Kontrollintervallen, Rauchverhalten und Zähneknirschen. Geht ein Implantat verloren, heilt die Stelle aus, danach ist eine erneute Implantation oft möglich.

Erhöht Rauchen das Risiko wirklich?

Kurz beantwortet: Ja. Rauchen ist der am besten belegte einzelne Risikofaktor für Implantatverlust.

Nikotin verengt die Blutgefäße im Zahnfleisch, dadurch heilt die Wunde langsamer und Entzündungen setzen sich leichter fest. Schon eine deutliche Reduktion vor und nach dem Eingriff verbessert die Ausgangslage.

Deutschland · Schweiz

Neun Standorte,
ein Anspruch.
Neun Standorte, eine Nähe.

Vom OP‑Zentrum in Waldshut über Zürich bis zur Ästhetik‑Klinik in Freiburg.

9 Standorte für Zahnmedizin & Ästhetik
6 Eigene Dentallabore vor Ort
Dorow Clinic Waldshut
47.6231° N  ·  8.2153° E
Waldshut
Plastische ChirurgieZahnmedizin
Robert-Gerwig-Straße 1 · 79761 Waldshut-Tiengen
Schönheitsklinik
+49 7751 802 97 212
Zahnmedizin
+49 7751 802 97 0
Dorow Clinic Lörrach
47.6151° N  ·  7.6620° E
Lörrach
Plastische ChirurgieZahnmedizin
Senser Platz 2 · 79539 Lörrach
Schönheitsklinik
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Zahnmedizin
+49 7621 1 690 690
Dorow Clinic Bad Säckingen
Bad Säckingen
Zahnmedizin
Bergseestraße 11 · 79713 Bad Säckingen
Zahnmedizin
+49 7761 9 36161
Dorow Clinic Zürich
Zürich
Plastische ChirurgieZahnmedizin
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Schönheitsklinik
+41 43 344 70 07
Dorow Clinic Freiburg
Freiburg
Zahnmedizin
Merzhauser Straße 4 · 79100 Freiburg
Zahnmedizin
+49 761 22121
Dorow Clinic Freiburg
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Plastische Chirurgie
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Schönheitsklinik
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Dorow Clinic Jestetten
47.6473° N  ·  8.5670° E
Jestetten
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Zahnmedizin
+49 7745 92 80 32 0
Dorow Clinic Gottmadingen
47.7367° N  ·  8.7710° E
Gottmadingen
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Dorow Clinic Dogern · MKG‑Hochrhein
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