Mit dem Ocean Project Biota engagiert sich Dr. Dr. Andreas Dorow persönlich für den Schutz der Ozeane durch die Beteiligung an einem Unternehmen, welches neue Möglichkeiten zur Nachzucht von bedrohten Salzwasserfischen erforscht und entwickelt. Informiere doch jetzt, warum Biota Dr. Dr. Dorow so sehr am Herzen liegt.

Durch seine Beteiligung an Biota will Dr. Dr. Dorow einen Beitrag zum Schutz der Meere, der Korallenriffe und unseres Planeten im Sinne eines „Impact-Investment“ leisten. Die Meere sind mit die größten Ökosysteme der Erde und die genauen Zusammenhänge zwischen der Natur und den Eingriffen durch uns Menschen zeigen sich an vielen negativen Folgen.
Besonders die Korallenriffe haben schon sehr früh die dramatischen Auswirkungen des hemmungslosen Umgangs des Menschen mit seiner Umgebung gezeigt und sind schon lange ein Symbol für den vielerorts dramatischen Zustand einzelner Ökosysteme.

Der australische Meeresbiologe Tom Bowling, der als Taucher auf Palau in der Südsee seine zweite Heimat gefunden hat, beschäftige sich vor über 10 Jahren mit der Möglichkeit der Zucht von Salzwasserfischen in großen Tanks. Jahre des Experimentierens machten sich schließlich belohnt, denn er konnte bahnbrechende Erfolge bei einigen bisher als nicht züchtbar geltenden Fischgattungen erzielen.
Carsten Buschküle, ein deutscher Geschäftsmann aus dem Ruhrgebiet, lernte Tom Bowling bei einem Tauchurlaub kennen und begeisterte sich sofort für Toms Projekt. Nach kurzer Überlegung beteiligte er sich an Toms Unternehmung und die Firma Biota war gegründet.
„Wer versteht, wie sensibel unsere Ozeane sind, erkennt, wie wertvoll jede nachhaltige Nachzucht ist. Tom Bowlings Arbeit zeigt, dass echter Schutz dort beginnt, wo wir Innovation zulassen.“
– Über nachhaltige Meeresforschung
Inzwischen besitzt Biota drei Fischzuchteinrichtungen: die größte auf Palau, eine auf Hawaii und eine in Florida. Die Zuchtanlage auf Hawaii gehört zur Universität von Hawaii. Es besteht eine enge Zusammenarbeit zwischen Biota und den Forschern der Universität, denn die Erforschung der Zucht von Salzwasserfischen, die vom Aussterben bedroht sind, ist auch ein Schwerpunkt des meeresbiologischen Instituts der Universität von Hawaii.
Spezialisten wie Prof. Chatham Callan, der eine jahrzehntelange Erfahrung in der Fischzucht hat und Prof. Liz Groover, die Expertin für die Zucht von Algen und Plankton zur Ernährung der Zuchtfische, arbeiten Hand in Hand, um immer effektivere Methoden zur Fischzucht zu entwickeln.
„Jeder nachgezüchtete Fisch reduziert den Druck auf unsere Ozeane. Biota zeigt, wie moderne Forschung den Schutz bedrohter Arten möglich macht.“
– Nachhaltige Innovation für die Meere
Biota wird durch die Entwicklung neuer Zuchtmethoden auf folgende Bereiche einen großen Einfluss nehmen können:

Für den internationalen Markt an Salzwasserfischen für Aquarien gibt es bisher leider bei vielen Spezies nur wild gefangene Fische aus Riffen. Dies bringt viele Probleme mit sich: die Riffe werden überfischt, weil die einheimische Bevölkerung darin eine Einkommensquelle sieht, Fische zu fangen und als Zierfische weiterzuverkaufen.
Um die immer seltener werdenden Fische überhaupt noch fangen zu können, werden die Riffe großflächig z.B. mit Cyanid vergiftet, damit die Fische betäubt werden und nicht fliehen können. Dies reduziert die ohnehin schon sehr geringe Überlebensquote der wild gefangenen Fische weiter. 85% der Riffe sind schon durch diese Praktiken sehr stark geschädigt und weiterer Fischraub zerstört die Korallenriffe gänzlich.

Die wild gefangenen Fische haben über die Transportwege und die weiteren Verkaufswege sehr geringe Überlebenschancen. Das bedeutet, dass etwa fünf Mal mehr Fische gefangen werden, als schließlich in den Aquarien ankommen. Selbst in den Aquarien sterben sehr viele der wild gefangenen Fische, weil sie an die Bedingungen in Aquarien nicht angepasst sind.
Im Ozean leben die Fische in einer Symbiose mit vielen Bakterien und Kleinstlebewesen. Diese Lebensbedingungen lassen sich in Aquarien kaum nachstellen. Dieser Teufelskreislauf führt zu einer noch stärkeren Überfischung der Aquarien

Einige wenige Zierfische lassen sich relativ leicht züchten, aber die Mehrzahl der beliebtesten Zierfische kann mit herkömmlichen Methoden nicht gezüchtet werden. Das liegt u.a. an der besonderen Ernährung aus Plankton, die jede Fischart über die verschiedenen Entwicklungsstadien benötigt.
Auch alle anderen Bedingungen, wie Wasserqualität- und temperatur und die Lichtverhältnisse, spielen für das Aufwachsen der Fische vom Ei über das Larvenstadium bis zum Kleinfisch eine große Rolle. Der bekannteste Zierfisch in Salzwasseraquarien ist der Clownfisch, bekannt aus dem Animationsfilm „Nemo“. Dieser ist noch relativ einfach zu züchten.

Der Paletten-Doktorfisch „Dori“ ist sehr beliebt, war aber wie fast alle anderen beliebten Fische aus „Findet Nemo“ nicht zu züchten. Die Forscher von Biota schaffen es fast wöchentlich, neue Fische zu züchten, die bisher als nicht züchtbar galten.
Die gezüchteten Fische haben nicht nur den Vorteil, dass sie nicht wild gefangen werden müssen, sie sind auch bereits an die Bedingungen in Aquarien angepasst und überleben deshalb viel einfacher und können ein beachtliches Alter von bis zu 20 Jahren erreichen. Die Forscher von Biota haben es möglich gemacht, dass inzwischen eine sehr große Palette an gezüchteten Fischen über die Vertriebsnetze von Kleintierhandelsketten angeboten werden kann.
Um jungen Menschen die Zusammenhänge in einem Ökosystem näher zu bringen, eignen sich Aquarien hervorragend. Hier müssen eine Vielzahl von Einflüssen bedacht werden, damit ein stabiles Gleichgewicht eintreten kann. Besonders Salzwasser Aquarien sind sehr anspruchsvoll, aber auch sehr belohnend, da die darin lebenden Arten sehr imposant und vielfältig sind. Salzwasser-Aquarienfische interagieren sogar mit Menschen und können sich teilweise sogar an sie erinnern, wie Studien gezeigt haben.
Für Schüler ist diese praktische Art des Lernens über komplexe Zusammenhänge in der Natur sehr wertvoll und kann den nächsten Generationen dazu verhelfen, mehr Verständnis für die sie umgebende Natur zu entwickeln.

Im April 2019 erfuhr Dr. Dr. Dorow von einem befreundeten Münchner Unternehmer vom Ocean Projekt Biota und war direkt vom ökologischen Grundgedanken und Vielfältigkeit der Ideen und Möglichkeiten begeistert. Im Juli 2019 traf sich Dr. Dr. Dorow persönlich mit Carsten Buschküle, dem Mitgründer von Biota, der ihm ausführlich von den Projekten berichtete.
Im Laufe der weiteren Zeit zeigte sich eine weitere positive Entwicklung von Biota, neue Fischarten konnten gezüchtet werden, neue Kooperationen und Vertriebswege entstanden und Tom Bowling konnte die Aquaristik-Branche weiter begeistern. Im November entschied sich Dr. Dr. Dorow Biota durch eine Beteiligung zu unterstützen, um dieses großartige Projekt mit voranzubringen. Im Dezember 2019 erschien sogar erstmals ein Artikel in der Süddeutschen Zeitung, der auf die riesigen ökologischen Probleme durch den Wildfang von Zierfischen für Aquarien aufmerksam machte.

Im Oktober 2019 hat Dr. Dr. Dorow die Forscher von Biota und von der Universität Hawaii selbst besucht, um sich ein Bild von den Möglichkeiten von Biota zu machen. Im persönlichen Gespräch mit Prof. Chatham Callen, Dr. Kevin Barden und Prof. Marion Hauville konnte er alles über die Fischzucht- Projekte an der Universität von Hawaii erfahren.
Die großen Fischzuchtanlagen selbst vor Ort zu sehen, zu bewundern, wie aus mikroskopisch kleinen Fisch Eiern zuerst kleine Larven und dann winzige Fische werden und zu sehen, wie das Plankton in vielen verschiedenen Varianten für die verschiedenen Entwicklungsstadien der Fische gezüchtet wird, hat Dr. Dorow absolut begeistert. Der Pioniergeist der Forscher und deren grenzenloses Engagement für die Entwicklung neuer biologischer Technologien verdienen unseren Respekt, denn durch solche Innovationen kann unser Planet wieder ein wenig gesünder und besser werden.

Die Ziele von Biota sind vielfältig. Generell ist die weitere Erforschung, Perfektionierung und Skalierung der Aufzucht von verschiedensten Salzwasserfischen der Hauptfokus des Unternehmens in enger Kooperation und Abstimmung mit der Universität Hawaii.
Dabei ist zuerst eine weiter steigende Versorgung der Aquarienbesitzer mit Zuchtfischen geplant, um die Umweltschäden für die Riffe zu reduzieren.
Inzwischen sind verschiedene weltweite Kooperationen, mit anderen Pionieren der Salzwasser-Fischzucht entstanden, z.B. mit einer Firma auf Bali, die sich wiederum auf ganz bestimmte Fische spezialisiert hat und so mit ihrem Wissen die Erfahrungen von Biota ergänzen kann. Mit diesen Technologien kann dann die Zucht von Fischen zur Rückbevölkerung der Riffe und von Speisefischen langsam und stetig gesteigert werden.
Ein langer, aber für unsere Umwelt sehr erfolgversprechender, Weg.
Dr. Dr. Andreas Dorow unterstützt Biota finanziell und ideell. Durch seine Beteiligung trägt er dazu bei, Forschung und nachhaltige Zuchtmethoden für bedrohte Salzwasserfische voranzubringen.
Biota ist ein internationales Unternehmen, das Innovationen in der marinen Fischzucht entwickelt. Ziel ist es, Wildfänge zu ersetzen, bedrohte Arten zu schützen und Korallenriffe langfristig zu stabilisieren.
Viele Zier- und Speisefische stammen noch immer aus Wildfängen. Das belastet Riffe und marine Ökosysteme stark. Nachhaltige Zucht reduziert diese Schäden und schützt bedrohte Arten.
Biota will die Zucht bisher „nicht züchtbarer“ Fischarten ermöglichen, Wildfänge ersetzen, Riffe wiederbesiedeln und junge Menschen für marine Ökosysteme sensibilisieren.
Durch seine Beteiligung an Biota ermöglicht Dr. Dr. Dorow Forschung, neue Zuchttechnologien und die Skalierung nachhaltiger Fischzucht – ein Beitrag zum Schutz der Ozeane und ihrer Artenvielfalt.
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